Bachelor – neue FSB vom 2015-07-01

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Bachelor of Science Psychologie (180 ECTS-Punkte)

Stand: 2015-07-01

Wichtige Links und Dokumente:

Pflichtbereich (136 ECTS-Punkte)

  • Grundlagen (52 ECTS-Punkte)
    • Allgemeine Psychologie 1 (10 ECTS) → Vorlesung, Übung und Seminar
    • Allgemeine Psychologie 2 (6 ECTS) → Vorlesung und Seminar
    • Biopsychologie (10 ECTS) → 2-semestrige Vorlesung, Seminar
    • Differenzielle und Persönlichkeitspsychologie (6 ECTS) → Vorlesung und Seminar
    • Entwicklungspsychologie (10 ECTS) → Vorlesung, begleitendes Seminar und freies Seminar
    • Sozialpsychologie (10 ECTS) → Vorlesung, Übung (Lektürekurs) und Seminar
  • Methoden und Diagnostik (31 ECTS-Punkte)
    • Diagnostik, Testtheorie & Testentwicklung (12 ECTS) → Vorlesung, Übung und Seminar
    • Methodenlehre (7 ECTS) → 2-semestrige Vorlesung, Übung
    • Statistik 1 (6 ECTS) → Vorlesung und Tutorium
    • Statistik 2 (6 ECTS) → Vorlesung und Tutorium
  • Anwendungsfächer (36 ECTS-Punkte)
    • Klinische Psychologie (6 ECTS) → Vorlesung und Seminar
    • Interventionspsychologie (6 ECTS) → Vorlesung und Seminar
    • Pädagogische Psychologie (12 ECTS) → Vorlesung, begleitendes Seminar, Seminar Lernstörungen, Seminar Verhaltensstörungen
    • Wirtschaftspsychologie (12 ECTS) → 2-semestrige Vorlesung und zwei Seminare
  • Berufspraktische Tätigkeit (17 ECTS-Punkte)
    • Berufsorientierendes Praktikum (17 ECTS) → Praktikumsdauer 12 Wochen
      Ableistung in zwei oder drei Teilen möglich (Mindestdauer je Teilpraktikum: 4 Wochen)
      Muss: Betreuung durch einen Psychologen (Abschluss Diplom oder Master)

Schlüsselqualifikationen (20 ECTS-Punkte)

  • Allgemeine Schlüsselqualifikationen (5 ECTS-Punkte)
    • Wählbar aus dem ASQ-Pool (5 ECTS) → auf sb@home: Lehrveranstaltungen für Hörer aller Fakultäten, prinzipiell aber auch andere Fächer wählbar
    • Tutorentätigkeit (5 ECTS)
    • Computergestützte Datenanalyse und elektronische Datenverarbeitung (5 ECTS)
    • Wissenschaftliche Arbeits- und Präsentationstechniken (5 ECTS)
  • Fachspezifische Schlüsselqualifikationen (15 ECTS-Punkte)
    • Einführung in empirische und experimentelle Forschungsmethoden (5 ECTS) → Projekt
    • Neuroanatomie (3 ECTS) → Vorlesung
    • Physiologie (3 ECTS) → Vorlesung
    • Einführung in die Geschichte der Psychologie (3 ECTS) → Vorlesung
    • Versuchspersonenstunden (1 ECTS) → 30 Stunden, davon min. 5 im Rahmen von Experimentalpraktika

Wahlpflichtbereich (12 ECTS-Punkte)

  • Entscheidung im sozialen Kontext (6 ECTS)
  • Entwicklung und lebenslanges Lernen (6 ECTS)
  • Kognitive Grundlagen menschlicher Verhaltenssteuerung (6 ECTS)
  • Gesundheitspsychologie und emotionale Störungen (6 ECTS)
  • Mensch und Technik (6 ECTS)
  • Ausgewählte Themenbereiche der Psychologie (6 ECTS)

Abschlussarbeit (12 ECTS-Punkte)

  • Bachelor-Thesis Psychologie (12 ECTS)

Boni

Bonusleistungen sind grundsätzlich freiwillig und können die eigentliche Prüfung nicht ersetzen, sondern nur verbessern. Würde man durch die Prüfung fallen, kann also keine Bonusleistung der Welt dies ungeschehen machen 😉 Welche Fächer bonusfähig sind, ist in den fachspezifischen Bestimmungen festgelegt. Zur Auswahl stehen dabei:

1. Schriftliche Ausarbeitung (15-20 S.) oder
2. Management Report (ca. 6 S.) oder
3. Mündliche Einzelprüfung (20-30 Min.) oder
4. Präsentation in Kleingruppen mit bis zu drei Personen (ca. 10 Min./Person) oder
5. Einzelpräsentation (20-30 Min.) oder
6. Lehrveranstaltungsbegleitende Bearbeitung von Übungsaufgaben (Arbeitsaufwand insgesamt 10-15 Std.) oder
7. Projektarbeit (Arbeitsaufwand insgesamt 10-15 Std.).

Die Auswahl wird durch den jeweiligen Dozenten getroffen. Dozenten können sich auch dazu entscheiden, keine Bonusmöglichkeit anzubieten. Boni können benotet oder nicht benotet sein.

  • Wird die freiwillige Leistung in benoteter Form absolviert, so wird die erreichte Note nur berücksichtigt, wenn sich hierdurch die Note der in der entsprechenden Prüfung verbessert (Verrechnung Bonus:Prüfung 1:3).
  • Wird die freiwillige Leistung in nicht benoteter Form absolviert, so verbessert sie das erzielte Ergebnis gemäß vorheriger Festlegung durch den Dozenten.
  • Ist die Prüfung eine mit bestanden/nicht bestanden bewertete Erfolgsüberprüfung, kann durch den Bonus die Bestehensgrenze gemäß vorheriger Festlegung durch den Dozenten abgesenkt werden.

Wichtig: Sobald die Prüfung bestanden wurde, können keine Bonusleistungen mehr absolviert werden. Diese müssen also vor/während der Prüfungsveranstaltung erworben werden.

Boni werden nicht vom zentralen IT-System der JMU unterstützt, es wird lediglich die Endnote verbucht. Einsicht, ob man den Bonus erhält, ist somit beim Dozenten zu erbitten.

Und wieso eigentlich? Boni sind eine gute Möglichkeit, den Stress aus unseren großen Prüfungen rauszunehmen und auch eigenen Interessen zu folgen und bestimmten Fächern mehr Zuwendung zu schenken.

Vertiefungsfächer

Was ist das ?

Das Vertiefungsfach oder auch psychologische Wahlpflichtfach dient dazu zwei (oder mehr) spezielle Themengebiete zu vertiefen. Bei mehr als zwei Vertiefungen werden bei der Verbuchung die zwei best-benoteten ausgewählt. Außerdem ist zu beachten, dass die Vertiefungsfächer meist mehrere Grundlagenfächer als (feste/partielle) Voraussetzung haben und erst für die letzten Bachelorsemester angesetzt sind.

Welche Fächer kann ich vertiefen?

  • Entscheidungen im sozialen Kontext (Voraussetzung: Sozialpsychologie, Wirtschaftspsychologie)
  • Gesundheitspsychologie und emotionale Störungen (Voraussetzung: Klinische Psychologie, Biopsychologie)
    → hier muss je ein Seminar aus den zwei Bereichen gewählt werden
  • Kognitive Grundlagen menschlicher Verhaltenssteuerung (Voraussetzung: Allgemeine I, II, Biopsychologie)
  • Mensch und Technik
  • Entwicklung und lebenslanges Lernen (Voraussetzung: Entwicklungspsychologie)